Hotels befürchten Hunderte Millionen Euro Verlust

Urlaub auf Mallorca       -  Touristen sonnen sich am Strand von El Arenal auf der Balearen-Insel Mallorca. Hotels in beliebten Urlaubsdestinationen ziehen nach der Pleite des britischen Reisekonzerns Thomas Cook eine erste Bilanz - und sie sieht vielerorts verheerend aus.
Foto: Clara Margais/dpa | Touristen sonnen sich am Strand von El Arenal auf der Balearen-Insel Mallorca. Hotels in beliebten Urlaubsdestinationen ziehen nach der Pleite des britischen Reisekonzerns Thomas Cook eine erste Bilanz - und sie sieht vielerorts verheerend aus.

Manche waren vorbereitet, andere hat die Pleite von Thomas Cook kalt erwischt: Weltweit bangen Hoteliers um Zahlungen des insolventen Konzerns für die diesjährige Saison - und die gesamte Branche um ihre Zukunft nach der Insolvenz des Reise-Riesen. Optimistisch stimmt manche, dass die gewaltige Marktmacht des Konzerns gebrochen wird. Doch ob sich die Preise für Urlauber im Jahr 2020 nach oben oder nach unten bewegen werden, vermag bisher niemand zu sagen. Die griechische Rechnung offenbart das Ausmaß der Katastrophe. Allein mit 200 Millionen Euro direkten Ausfällen - sprich, nicht gezahlten Rechnungen von ...

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