Im Modehandel drohen weitere Insolvenzen

Einkaufsstraße       -  Masken-Symbol in einer Kölner Einkaufsstraße. Corona und der für den November verhängte Teil-Lockdown sorgen ausgerechnet im wichtigen Weihnachtsgeschäft für leere Innenstädte.
Foto: Roberto Pfeil/dpa | Masken-Symbol in einer Kölner Einkaufsstraße. Corona und der für den November verhängte Teil-Lockdown sorgen ausgerechnet im wichtigen Weihnachtsgeschäft für leere Innenstädte.

Galeria Karstadt, Kaufhof, Esprit, Hallhuber oder Bonita: Die Liste der Modehändler, die in diesem Jahr ins Schlingern geraten sind und Insolvenzverfahren durchlaufen mussten, ist lang. Die Corona-Pandemie traf die ohnehin durch den Siegeszug des Online-Handels angeschlagene Branche wie ein Tsunami. Und rasche Besserung ist wohl nicht in Sicht. Der Kreditversicherer Euler Hermes rechnet in den kommenden Monaten mit weiteren Insolvenzen. Vor allem die umsatzschwache „Saure-Gurken-Zeit” von Januar bis März werde für einige Unternehmen zu einer Zerreißprobe werden, sagte der Deutschland-Chef des ...

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