Intel: Engpässe im Chip-Geschäft noch mindestens bis 2024

Intel       -  Intel bekam im vergangenen Vierteljahr das Abflauen des Corona-Booms in der PC-Branche zu spüren.
Foto: Fernando Gutierrez-Juarez/dpa-Zentralbild/dpa | Intel bekam im vergangenen Vierteljahr das Abflauen des Corona-Booms in der PC-Branche zu spüren.

Nach Einschätzung des Chip-Riesen Intel könnten die aktuellen Halbleiter-Engpässe auch in zwei Jahren noch nicht ganz ausgestanden sein. Die Probleme bei der Fertigungskapazität und der Verfügbarkeit nötiger Maschinen dürften mindestens bis zum Jahr 2024 andauern, sagte Intel-Chef Pat Gelsinger bei der Vorlage aktueller Quartalszahlen. Intel bekam im vergangenen Vierteljahr das Abflauen des Corona-Booms in der PC-Branche zu spüren. Der Umsatz fiel im Jahresvergleich um sieben Prozent auf 18,4 Milliarden Dollar (17,5 Mrd Euro). Ein Faktor für den Rückgang war das Schrumpfen des Geschäfts mit Notebook-Chips um ...

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