Italienische Regierung muss erneut Krisenbank retten

Euros       -  Rom muss erneut Hunderte Millionen Euro in die Rettung einer Krisenbank stecken.
Foto: Daniel Karmann/dpa/Illustration | Rom muss erneut Hunderte Millionen Euro in die Rettung einer Krisenbank stecken.

Die italienische Regierung muss erneut Hunderte Millionen Euro in die Rettung einer Krisenbank stecken. Für die angeschlagene Volksbank Banca Popolare di Bari stellt der Staat 900 Millionen Euro bereit. Die Regierung bekräftige am Sonntagabend, dass alles getan werde, um Sparer zu schützen. Die Bank - mit rund 2700 Mitarbeitern eine der größten in Süditalien - nannte „Vermögensverluste” als Hintergrund. Der Geschäftsbetrieb soll regulär weiterlaufen. Faule Kredite und schlechtes Management führten laut Medien zu der Krise. Nach einem am Sonntagabend vom Ministerrat beschlossenen Dekret sollen die ...

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