IWF-Chefin Georgiewa übersteht Vorwurf der Datenmanipulation

Kristalina Georgiewa       -  Kristalina Georgiewa darf als Direktorin des Internationalen Währungsfonds weitermachen.
Foto: Liu Jie/XinHua/dpa | Kristalina Georgiewa darf als Direktorin des Internationalen Währungsfonds weitermachen.

Trotz Vorwürfen der Manipulation eines Berichts zugunsten Chinas hat das Aufsichtsgremium des Internationalen Währungsfonds (IWF) Direktorin Kristalina Georgiewa sein „volles Vertrauen” ausgesprochen. Der Exekutivrat vertraue ihrer Verpflichtung, beim IWF „die höchsten Standards der Regierungsführung und Integrität” beizubehalten, erklärte das Gremium am Montagabend (Ortszeit) nach der achten Sitzung zu der Angelegenheit. Georgiewa (68) hat die Vorwürfe gegen sie stets zurückgewiesen. Die Bulgarin, eine frühere EU-Kommissarin, steht seit 2019 an der Spitze des IWF.

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