Ostseepipeline Nord Stream 2 erhält letzte Röhre

Nord Stream 2       -  Schlepper ziehen das russische Rohr-Verlegeschiff „Fortuna” aus dem Hafen auf die Ostsee.
Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa | Schlepper ziehen das russische Rohr-Verlegeschiff „Fortuna” aus dem Hafen auf die Ostsee.

Für die umstrittene Ostseepipeline Nord Stream 2 ist mit mehr als anderthalbjähriger Verzögerung das letzte Rohr verschweißt worden. Es werde zunächst in deutschen Gewässern auf den Meeresboden herabgelassen, teilte die Nord Stream 2 AG am Montag mit. Danach soll es über Wasser mit dem von der deutschen Küste kommenden Abschnitt verschweißt werden. Betriebsbereit ist die Pipeline damit aber nicht. Danach stehen laut Nord Stream 2 etwa noch Dichtigkeitsprüfungen und weitere Schweißarbeiten an Land aus.

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