Milliarden-Minus in Österreich wegen frühem Skisaison-Aus

Ischgl       -  Das „Kitzloch” in Ischgl. Der Ski-Ort wurde zu einem Hotspot der Corona-Krise.
Foto: Jakob Gruber/apa/dpa | Das „Kitzloch” in Ischgl. Der Ski-Ort wurde zu einem Hotspot der Corona-Krise.

So hat das abrupte Saisonende Mitte März im Vergleich zu den Vorjahren 8,1 Millionen weniger Gäste in Österreichs Skigebiete gebracht, wie aus einer Erhebung eines Marktforschungsinstituts im Auftrag eines Fachverbands der Wirtschaftskammer Österreich hervorgeht. Der Rückgang bei den Gästezahlen habe zu einem Ausfall von 7,4 Millionen Übernachtungen geführt. Auch die Seilbahnwirtschaft habe ein immenses Minus verbucht. Am stärksten betroffen sei Tirol, weil dort etwa die Hälfte aller österreichweiten Seilbahnumsätze erzielt würden und einige Skigebiete normalerweise auch nach Ostern offen seien. In Österreich ...

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