Möbelindustrie erholt sich nur langsam von Corona-Krise

Möbelindustrie       -  Ein Mitarbeiter sortiert Möbelplatten in einem Werk in Brandenburg.
Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa | Ein Mitarbeiter sortiert Möbelplatten in einem Werk in Brandenburg.

Ob Spanplatten, Metallscharniere, Polsterschäume oder Bezugsstoffe: Vieles von dem, was die Möbelbauer brauchen, ist knapp. Und das ist nicht das einzige Problem, mit dem die deutsche Möbelindustrie im zweiten Corona-Jahr zu kämpfen hat. Der Blick in die Zukunft fällt deshalb auch nicht gerade überschwänglich aus. Erst Mitte 2023 werde die Branche das Vorkrisenniveau wohl wieder erreichen, sagte der Geschäftsführer der Verbände der deutschen Möbelindustrie (VDM/VHK), Jan Kurth, in Köln. Für das laufende Jahr rechnet die Branche lediglich mit Umsätzen auf dem Niveau des ersten Krisenjahres.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!