Nur wenige Flüchtlinge in Dax-Unternehmen beschäftigt

Geflüchtete Menschen am Arbeitsmarkt       -  Ein Auszubildender, der 2012 aus dem Iran nach Deutschland floh, setzt in einem Mainzer Betrieb ein Werkzeug in eine Fräsmaschine ein. Die großen deutschen Aktiengesellschaften beschäftigen insgesamt nur wenige Flüchtlinge.
Foto: Andreas Arnold/dpa | Ein Auszubildender, der 2012 aus dem Iran nach Deutschland floh, setzt in einem Mainzer Betrieb ein Werkzeug in eine Fräsmaschine ein. Die großen deutschen Aktiengesellschaften beschäftigen insgesamt nur wenige Flüchtlinge.

Die großen deutschen Aktiengesellschaften beschäftigen in der Summe nur wenige Flüchtlinge. Eine Ausnahme bildet hier die Deutsche Post, wie die Ergebnisse einer Umfrage des Mediendienstes Integration bei den 40 Dax-Konzernen zeigen. Da die Unternehmen oft nicht wissen, welche ihrer Mitarbeiter Flüchtlinge sind, war auch nach Mitarbeitern aus den acht häufigsten außereuropäischen Asylherkunftsstaaten gefragt worden - Syrien, Afghanistan, Iran, Irak, Eritrea, Somalia, Nigeria und Pakistan. Die Deutsche Post habe mitgeteilt, aktuell 5700 geflüchtete Menschen zu beschäftigen, teilte der Mediendienst mit. Der ...

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!