Pauschalreisen sollen bei Pleite über Fonds gesichert werden

Reisende       -  Pauschalreisende sollen künftig besser gegen eine Pleite des Reiseveranstalters abgesichert sein.
Foto: Frank Rumpenhorst/dpa | Pauschalreisende sollen künftig besser gegen eine Pleite des Reiseveranstalters abgesichert sein.

Wer eine Pauschalreise bucht, soll künftig über einen millionenschweren Fonds besser gegen eine Pleite des Reiseveranstalters abgesichert sein. Die Veranstalter selbst sollen in diesen Sicherungsfonds einzahlen, wie das Kabinett am Mittwoch in Berlin beschloss. Damit soll die bisherige Absicherung durch Versicherungen oder Bank-Bürgschaften grundsätzlich abgelöst werden. Ausnahmen soll es für kleine Unternehmen geben. Hintergrund ist die Insolvenz des Reisekonzerns Thomas Cook im September 2019. Die Versicherung hatte damals nur einen Bruchteil der Kosten ersetzt, weil die Haftung insgesamt auf 110 Millionen ...

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