Rechtfertigungsdruck: Warum Unternehmen in Russland bleiben

Bayer       -  Das Bayer-Kreuz am Werk in Wuppertal. Das Unternehmen hält derzeit am Russland-Geschäft fest.
Foto: Oliver Berg/dpa | Das Bayer-Kreuz am Werk in Wuppertal. Das Unternehmen hält derzeit am Russland-Geschäft fest.

Viele deutsche Konzerne von Adidas bis VW haben ihr Russland-Geschäft wegen des Ukraine-Krieges vorerst eingestellt. Andere wie Bayer, Henkel oder Metro halten daran fest. Einfach ist das für die Firmen angesichts der allgemeinen Empörung über die russische Aggression nicht. Warum tun sie es dennoch? Geht es um die Verantwortung für Mitarbeiter und Kunden oder doch nur ums Geld? „Unternehmen, die in Russland bleiben, stehen unter einem gewaltigen Rechtfertigungsdruck”, beobachtet der Marketingexperte Karsten Kilian von der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Würzburg.

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