Reifen retten Conti den Gewinn - Chipmangel drückt Geschäft

Continental AG       -  Chip-Probleme beschäftigen den Automobilzulieferer Conti.
Foto: Julian Stratenschulte/dpa | Chip-Probleme beschäftigen den Automobilzulieferer Conti.

Vor allem dank eines starken Reifengeschäfts hat sich Continental in den vergangenen Monaten weiter aus den Nachwehen der Corona-Krise befreien können. Der Kernbereich für zugelieferte Autotechnik bekam dagegen die Knappheit an Computerchips zu spüren - und das Problem dürfte die Branche noch länger unter Druck halten. Insgesamt gelang es dem Dax-Konzern aus Hannover, nach dem harten Jahr 2020 robuster zu werden. Im zweiten Quartal erzielte Conti einen Nettogewinn von 545 Millionen Euro, vor einem Jahr hatten in der ersten Pandemiewelle 741 Millionen Euro Verlust in der Zwischenbilanz gestanden.

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