Reisebranche: „Licht am Ende des Tunnels wird heller”

Hamburger Flughafen       -  Ein Mann blickt am Hamburger Flughafen auf eine Anzeigetafel.
Foto: Jonas Walzberg/dpa | Ein Mann blickt am Hamburger Flughafen auf eine Anzeigetafel.

Die von der Corona-Krise hart getroffene Reisebranche hofft auf eine Besserung der Geschäftslage. Zwar stellen sich Veranstalter und Reisebüros auf ein weiteres schwieriges Jahr ein, wie der Präsident des Reiseverbandes DRV, Norbert Fiebig, am Mittwoch berichtete. „Aber das Licht am Ende des Tunnels wird heller.” Große Reiseveranstalter wie Tui oder FTI berichteten zuletzt von steigender Nachfrage vor allem für das wichtige Sommerreisegeschäft 2022. Bis die Branche das Vorkrisenniveau erreicht, dürfte es aber noch dauern.

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