Shoppen reicht nicht: Innenstädte brauchen neue Impulse

Harte Zeiten für die Innenstädte       -  Fast menschenleer am Morgen: Die Frankfurter Einkaufsmeile Zeil.
Foto: Arne Dedert/dpa | Fast menschenleer am Morgen: Die Frankfurter Einkaufsmeile Zeil.

Geschlossene Warenhäuser, verrammelte Boutiquen und Diskotheken, in denen das Licht für immer ausgegangen ist: Etlichen Innenstädten in Deutschland droht durch die Corona-Krise und den Siegeszug des Onlinehandels ein Sterben auf Raten. Immer lauter wird deshalb die Forderung nach neuen Ideen für die Innenstädte. „Nur zu sagen: Kommt und kauft bei uns Strumpfbänder und nehmt noch ein paar Stifte mit - das wird es nicht mehr sein”, sagte der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), Klaus Müller, der Deutschen Presse-Agentur. Notwendig seien kreative Lösungen für „neue ...

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