Staatliche Verlustgarantie für Schweizer UBS unterzeichnet

Um eine weltweite Bankenkrise abzuwenden, hat die Schweizer Regierung eine Zwangsfusion der beiden Großbanken UBS und Credit Suisse eingefädelt. Nun hat sie sich über die Details einer Verlustgarantie geeinigt.
Credit Suisse und UBS       -  Eine Luftaufnahme zeigt die Hauptsitze der Schweizer Banken Credit Suisse (r) und UBS (l) am Paradeplatz in Zürich.
Foto: Michael Buholzer/KEYSTONE/dpa | Eine Luftaufnahme zeigt die Hauptsitze der Schweizer Banken Credit Suisse (r) und UBS (l) am Paradeplatz in Zürich.

Die Schweizer Großbank UBS hat sich kurz vor dem Abschluss der Übernahme ihrer Konkurrentin Credit Suisse mit der Regierung über die Details einer Verlustgarantie geeinigt. Der Vertrag wurde am Freitag mit dem Finanzministerium (Eidgenössisches Finanzdepartement) unterzeichnet. Wie im März bereits angekündigt, ist die Garantie auf neun Milliarden Franken (9,3 Mrd Euro) begrenzt. In dem Vertrag ging es um technische Details. Ebenso ließ sich der Bund zusichern, dass die Bank ihren Hauptsitz in der Schweiz behält. Die CS-Übernahme soll am Montag (12. Juni) abgeschlossen werden.

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