Streit um nachhaltige EU-Anlageregeln

Windpark in der Ostsee       -  67 Prozent der Anleger ist es wichtig, ihr Geld in sozial- und umweltverträgliche Projekte zu investieren.
Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa | 67 Prozent der Anleger ist es wichtig, ihr Geld in sozial- und umweltverträgliche Projekte zu investieren.

„Verantwortungsbewusst investieren”, „Mit Geld die Welt gestalten”, „Sparen mit gutem Gewissen” - eifrig bewerben Banken und Fondsgesellschaften den grünen Wandel. Am Thema Klimaschutz kommt die Finanzbranche nicht mehr vorbei, immer mehr Anleger achten auf Kriterien wie Umwelt und Soziales. Das Problem: Oft ist auf den ersten Blick nicht erkennbar, wie „nachhaltig” derart angepriesene Produkte tatsächlich sind. Wie schwierig das Thema ist, zeigt die aktuelle Debatte über einen Vorstoß der EU-Kommission.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!