„Stromautobahn” nach Großbritannien soll Handel vereinfachen

„Stromautobahn”       -  Das Endstück eines 516 Kilometer langen Seekabels für Strom wird von dem Kabelverlegeschiff „Boka Connector” im Watt unter dem Deich hindurch an Land gezogen. Mit einer „Stromautobahn” unter Wasser wollen Deutschland und Großbritannien einfacher Elektrizität handeln und austauschen.
Foto: Carsten Rehder/dpa | Das Endstück eines 516 Kilometer langen Seekabels für Strom wird von dem Kabelverlegeschiff „Boka Connector” im Watt unter dem Deich hindurch an Land gezogen. Mit einer „Stromautobahn” unter Wasser wollen Deutschland und Großbritannien einfacher Elektrizität handeln und austauschen.

Mit einer „Stromautobahn” unter Wasser wollen Deutschland und Großbritannien einfacher Elektrizität handeln und austauschen. Das 720 Kilometer lange Unterseestromkabel „NeuConnect” soll von 2026 an Wilhelmshaven mit der Halbinsel Hoo an der Themse-Mündung verbinden. Der sogenannte Interkonnektor kann bis zu 1,4 Gigawatt Strom in beide Richtungen transportieren - das ist genug Energie für rund 1,5 Millionen Haushalte. Bundeskanzlerin Angela Merkel sprach bei ihrem Abschiedsbesuch in Großbritannien Anfang Juli mit Premierminister Boris Johnson über das Vorhaben.

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