Tesla-Ausbau bei Berlin - Warnung vor Trinkwasserknappheit

André Bähler       -  „Die Diskussion, die wir mit dem Land führen, ist völlig ergebnislos”: André Bähler, Verbandsvorsteher vom Wasserverband Strausberg-Erkner.
Foto: Patrick Pleul/dpa | „Die Diskussion, die wir mit dem Land führen, ist völlig ergebnislos”: André Bähler, Verbandsvorsteher vom Wasserverband Strausberg-Erkner.

Die Trinkwasserversorgung der Region ist bei einem weiteren Ausbau der Fabrik von US-Elektroautobauer Tesla in Grünheide bei Berlin nach Ansicht des zuständigen Wasserverbands noch nicht gesichert. „Wie man die Bedarfe decken will, ist völlig offen”, sagte der Vorsteher des Wasserverbands Strausberg-Erkner (WSE), André Bähler, der Deutschen Presse-Agentur. Er verwies auch auf die Ansiedlung anderer Unternehmen wie Zulieferer sowie auf neue Wohnungen für Beschäftigte. Niemand wisse, woher das Wasser für den zusätzlichen Bedarf kommen solle.

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