Thyssenkrupp lehnt Staatsbeteiligung bei Stahlsparte ab

Stahlbranche       -  Ein Thyssenkrupp-Arbeiter am Hochofen in Duisburg.
Foto: Rolf Vennenbernd/dpa | Ein Thyssenkrupp-Arbeiter am Hochofen in Duisburg.

Thyssenkrupp lehnt einen Einstieg des Staates in seiner angeschlagenen Stahlsparte ab. „Das Thema staatliche Beteiligung ist vom Tisch”, sagte Finanzvorstand Klaus Keysberg der „Rheinischen Post”. Der Wirtschaftsstabilisierungsfonds sei nicht das geeignete Mittel, um den Stahlbereich in der aktuellen Situation mit Eigenkapital zu unterstützen. Einen Einstieg des Staates beim größten deutschen Stahlhersteller hatten die IG Metall und die nordrhein-westfälische SPD gefordert. Zur Begründung verwies Keysberg auf die scharfen Auflagen des Stabilisierungsfonds: „In unserem Fall wäre ...

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