Tui einigt sich mit Bund auf weitere Milliardenhilfe

Tui-Zentrale       -  Dunkle Wolken über dem Firmensitz der Tui Group in Hannover - der Reisekonzern braucht Geld, um die weitere Finanzierung nach rund drei Monaten Geschäftsausfall zwischen Mitte März und Mitte Juni zu sichern.
Foto: Julian Stratenschulte/dpa | Dunkle Wolken über dem Firmensitz der Tui Group in Hannover - der Reisekonzern braucht Geld, um die weitere Finanzierung nach rund drei Monaten Geschäftsausfall zwischen Mitte März und Mitte Juni zu sichern.

Nach der Lufthansa zeichnet sich jetzt auch bei der Tui der Einstieg des Staates in einen großen Tourismus- und Verkehrskonzern ab. Der weltweit führende Reiseanbieter - schwer von Corona getroffen - soll zur Überbrückung weitere Bundeshilfen erhalten. Dabei werde ein schon bestehender Kredit der Förderbank KfW um 1,05 Milliarden Euro aufgestockt, kündigte Tui am Mittwoch an. Die Hannoveraner hatten im April als erstes deutsches Großunternehmen bereits ein Darlehen über 1,8 Milliarden Euro zugesprochen bekommen. Die Erweiterung des Hilfsrahmens sieht Vorstandschef Fritz Joussen vor allem als Vorsorgemaßnahme ...

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!