Bewährungsstrafen und Freispruch für VW-Manager gefordert

Volkswagen       -  Der Untreue-Prozess gegen drei frühere und einen amtierenden Personalmanager von Volkswagen geht in die Schlussphase.
Foto: Julian Stratenschulte/dpa | Der Untreue-Prozess gegen drei frühere und einen amtierenden Personalmanager von Volkswagen geht in die Schlussphase.

Im Untreue-Prozess gegen drei frühere und einen amtierenden Personalmanager von Volkswagen hat die Staatsanwaltschaft Bewährungsstrafen und Geldauflagen gefordert. In Bezug auf die Vergütung führender Betriebsräte hätten die Angeklagten pflichtwidrig und vorsätzlich gehandelt, sagte Staatsanwältin Sonja Walther am Montag im Landgericht Braunschweig. Sämtliche Verteidiger der Führungskräfte - darunter die Ex-Konzernpersonalchefs Horst Neumann und Karlheinz Blessing - plädierten hingegen auf Freispruch.

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