Verbraucherschützer wollen schnelles Recht auf Reparatur

Handyreparatur       -  Reparatur eines Mobiltelefones in der Werkstatt der Komsa AG. Verbraucherschützer fordern die Bundesregierung dazu auf, das geplante Recht auf Reparatur bis Mitte März auf den Weg zu bringen.
Foto: Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild/dpa | Reparatur eines Mobiltelefones in der Werkstatt der Komsa AG. Verbraucherschützer fordern die Bundesregierung dazu auf, das geplante Recht auf Reparatur bis Mitte März auf den Weg zu bringen.

Handy-Akkus lassen sich nicht wechseln, die Reparatur des Fernsehers ist teurer als ein neuer - das muss sich aus Sicht von Verbraucherschützern schnell ändern. Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat die neue Bundesregierung aufgefordert, das geplante Recht auf Reparatur rasch umzusetzen. „Das hätten wir gerne innerhalb der ersten hundert Tage auf den Weg gebracht”, sagte Verbandschef Klaus Müller der Deutschen Presse-Agentur. Das wäre Mitte März 2022. Die Nachhaltigkeit von Haushaltsgeräten und Elektronikprodukten müsse deutlich besser werden, betonte Müller.

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