Frauen in Topetagen städtischer Firmen in der Minderheit

Frauen in Topetagen       -  Im Branchenvergleich ist der Anteil von Frauen in der Topetage in den Bereichen Gesundheit & Soziales (31,8 Prozent) und Krankenhäuser (25,5 Prozent) weiter besonders hoch. Am geringsten ist er im Bereich Digitalisierung & IT (1,9 Prozent).
Foto: Annette Riedl/dpa | Im Branchenvergleich ist der Anteil von Frauen in der Topetage in den Bereichen Gesundheit & Soziales (31,8 Prozent) und Krankenhäuser (25,5 Prozent) weiter besonders hoch. Am geringsten ist er im Bereich Digitalisierung & IT (1,9 Prozent).

Top-Managerinnen kommen vor allem in Bundesunternehmen in der Summe besser voran als in vielen Städten. Bei den 508 Unternehmen des Bundes und der Länder, die mehrheitlich in öffentlicher Hand sind, liegt der Anteil von Frauen in der obersten Führungsebene bei 26,5 beziehungsweise 19,9 Prozent (Stand: März/April 2021), wie aus einer Auswertung der Zeppelin Universität Friedrichshafen hervorgeht. In den Unternehmen der 69 ausgewerteten größeren Städten sind es 19,5 Prozent - ein Rückgang um 0,2 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr.

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