Wirtschaftskrise im Libanon verschärft sich weiter

Wirtschaftskrise im Libanon       -  Autos und Kleinbusse stehen vor einer Tankstelle in Beirut in einer Schlange.
Foto: Hussein Malla/AP/dpa | Autos und Kleinbusse stehen vor einer Tankstelle in Beirut in einer Schlange.

Die schwere Wirtschafts- und Finanzkrise im Libanon verschärft sich immer weiter. Die libanesische Lira erreichte auf dem Schwarzmarkt ein neues Allzeittief, wie lokale Medien meldeten. Ein US-Dollar kostete demnach erstmals mehr als 17.000 Lira. Die libanesische Währung hat damit seit Ausbruch der Krise vor fast zwei Jahren mehr als 90 Prozent ihres Wertes verloren. Der Liraabsturz geht einher mit einer Versorgungskrise, da das Land am Mittelmeer stark von Importen abhängig ist. Wegen Mangels an Treibstoff bilden sich vor Tankstellen täglich lange Schlangen, wo entnervte Autofahrer stundenlang warten müssen.

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