Zwei Jahre Corona: Friseurhandwerk weiter hart getroffen

Friseurbesuch       -  Das Friseurhandwerk klagt nach wie vor über Umsatzeinbußen.
Foto: Carsten Koall/dpa | Das Friseurhandwerk klagt nach wie vor über Umsatzeinbußen.

Auch zwei Jahre nach dem Ausbruch der Pandemie fürchten Friseure angesichts der andauernden Corona-Beschränkungen um ihre Existenz.„Wir haben nach wie vor zwischen 20 bis 40 Prozent weniger Umsätze”, sagte die Präsidentin des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks, Manuela Härtelt-Dören, der Deutschen Presse-Agentur. Durch die Auflage, einen Mindestabstand von 1,5 Meter einzuhalten, könnten die Salons nicht zu 100 Prozent ausgelastet werden. Da diese Regelungen bundeseinheitlich seien, gebe es keine großen regionalen Unterschiede.

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