Bremen/Berlin

Ein "Maulwurf" gräbt sich in den Mars

Der Rote Planet birgt viele Geheimnisse. Einige soll der Lander "InSight" lüften. An Bord: ein "Maulwurf" aus Deutschland.
Marssonde
Torben Wippermann, Diplom- Ingenieur beim Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt, arbeitet an der Marssonde „HP3”. Foto: Carmen Jaspersen
Der Mars steckt zurzeit in einer blauen Tonne. Eigentlich handelt es sich um Sand aus der Mojave-Wüste in den USA. Doch für die Forscher vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bremen ist er wichtiges Testmaterial für eine Mars-Mission. Torben Wippermann greift mit der Hand etwas Sand. „Das wäre der ungünstigste Fall”, sagt er. Denn von den verschiedenen Sandtypen auf der Erde lässt sich die Mojave-Variante wegen ihrer kantigen Körner am schwierigsten durchdringen. Neben Wippermann auf dem Tisch liegt das Modell einer Sonde. Im Labor muss sie sich auch in schwieriges Terrain ...
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