Würzburg

Würzburger Forscher: Durchbruch in der Krebstherapie?

Krebs mit dem Immunsystem besiegen: Die Uniklinik Würzburg ist führend bei einer neuen Therapie. Erstmals wurde nun ein Myelom-Patient behandelt. Und das gibt Hoffnung.
In den Forschungslabors des Uniklinikums Würzburg wird unter anderem daran gearbeitet, CAR-T-Zellen künftig für die Therapie bei möglichst allen Krebsarten anwenden zu können. Foto: Daniel Peter
Es ist eine neuartige Therapie, die todkranken Krebspatienten Hoffnung gibt. Und Forscher der Würzburger Uniklinik zählen dabei zur Weltelite: Erstmals in Deutschland wurde hier ein Patient mit einem Multiplen Myelom (Knochenmarkkrebs) erfolgreich mit der so genannten "CAR-T-Zell-Therapie" behandelt. Hierbei wird das eigene Immunsystem als Waffe gegen den Krebs genutzt. 70-jähriger Patient als "Versuchskaninchen" Peter Jacob  – 70 Jahre alt, aus dem Raum Schweinfurt – sitzt zufrieden in der Pressekonferenz und sagt: "Ich fühle mich gesund." Dabei galt er als ...
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