Analyse: Bestimmte Diagnosen häufiger nach Corona-Erkrankung

Corona-Pandemie       -  Angststörungen und Depressionen gehören auch bei Kindern und Jugendlichen zu den typischen Post-Covid-Syndromen.
Foto: Paul Zinken/dpa | Angststörungen und Depressionen gehören auch bei Kindern und Jugendlichen zu den typischen Post-Covid-Syndromen.

Corona-Patienten bekommen einer Datenanalyse zufolge Monate nach ihrer Infektion häufiger eine Diagnose für bestimmte physische und psychische Symptome und Erkrankungen. Das ergab eine Auswertung deutscher Krankenversicherungsdaten, in der infizierte und nicht-infizierte Menschen verglichen wurden, wie das Universitätsklinikum Dresden am Mittwoch mitteilte. „Nicht nur Erwachsene, auch Kinder und Jugendliche sind demnach potenziell von Post-Covid betroffen.” Die Studie ist noch nicht in einem begutachteten Fachjournal veröffentlicht.

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