Auf den Spuren des Walds der Zukunft

Waldsterben im Harz       -  Ein Waldstück mit abgestorbenen Fichten an den Hängen des Brockens. Die Nadelbäume sind vom Borkenkäfer befallen, dazwischen noch grüne Nadelbäume.
Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentralbild/dpa | Ein Waldstück mit abgestorbenen Fichten an den Hängen des Brockens. Die Nadelbäume sind vom Borkenkäfer befallen, dazwischen noch grüne Nadelbäume.

Die Dürrephasen der jüngeren Vergangenheit machen deutschen Wäldern zu schaffen: Die Fichte wird vielerorts vom Borkenkäfer niedergerungen. Und auch der lange als recht widerstandsfähig angesehenen Buche bekommen Trockenheit und Hitze nicht gut. Zum Tag des Baumes am kommenden Sonntag (25. April) geht es auch um die Frage nach dem Wald der Zukunft. Die Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt in Göttingen sieht in einem deutlich artenreicheren Wald eine Lösung. Leiter Thomas Böckmann spricht von klimastabilen Mischwäldern. Baumarten, die viel Wasser benötigen, werden es künftig schwer haben. „Es wird ...

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