Forschung: Private Vorbilder wichtig gegen Impfmüdigkeit

Impfaktion       -  Eine Notfallsanitäter der DLRG zieht an der Universität Potsdam einen Corona-Impfstoff in eine Spritze.
Foto: Fabian Sommer/dpa | Eine Notfallsanitäter der DLRG zieht an der Universität Potsdam einen Corona-Impfstoff in eine Spritze.

Im Ringen um steigende Impfzahlen könnte nach Forscheransicht das Verhalten der Nachbarschaft, des Fußballteams oder von Freunden ein Ansporn sein. Einer Studie zufolge entscheidet in der Pandemie weniger die eigene Persönlichkeit oder die gefühlte Angst als vielmehr das Verhalten anderer, ob eine Maske getragen oder ein Impftermin wahrgenommen wird. Forscher der Universitäten Koblenz-Landau und Mannheim haben nach eigenen Angaben herausgefunden, dass soziale Normen den stärksten Einfluss darauf haben, ob sich Menschen an Regeln halten oder nicht.

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