Infektionsgefahr: Studie hält Busse und Bahnen für sicher

ÖPNV-Nutzung in Corona-Zeiten       -  Ein Mann und eine Frau mit FFP2-Masken steigen in eine U-Bahn. Die Wissenschaftler schließen aus ihrer Studie, dass das Infektionsrisiko im Alltag mit der Nutzung des ÖPNV nicht steigt.
Foto: Sven Hoppe/dpa | Ein Mann und eine Frau mit FFP2-Masken steigen in eine U-Bahn. Die Wissenschaftler schließen aus ihrer Studie, dass das Infektionsrisiko im Alltag mit der Nutzung des ÖPNV nicht steigt.

Mit einer selbst in Auftrag gegebenen Studie zum Infektionsgeschehen im Öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) wirbt die Branche um Fahrgäste während und nach der Corona-Krise. Demnach sei die Infektionsgefahr in Bussen und Bahnen nicht höher als im Individualverkehr, teilte der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) mit. Untersucht wurde der ÖPNV im Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV). Um die Auftragsarbeit, federführend mitfinanziert von Baden-Württemberg und zehn weiteren Bundesländern, hatte der VDV die Charité Research Organisation gebeten. Das Institut ist ein Tochterunternehmen der Charité und ...

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