Studie: Klimawandel macht Wetterereignisse extremer

Hitze       -  Zwei Jugendliche kühlen sich an einem Springbrunnen am Karlsplatz (Stachus) in München ab.
Foto: Sven Hoppe/dpa | Zwei Jugendliche kühlen sich an einem Springbrunnen am Karlsplatz (Stachus) in München ab.

Ein internationales Forscherteam warnt vor einer weltweit steigenden Zahl von Extremwetterereignissen infolge des Klimawandels. Ungefähr zwei Dritteln des Festlandes stünden ein nasseres und zugleich schwankenderes Klima bevor. Der Unterschied zwischen extrem trockenem und extrem nassem Wetter werde dort somit größer. Ein Drittel der Landfläche werde dagegen trockener, heißt es in der Studie, die im Fachjournal „Science Advances” veröffentlicht wurde. Der Anstieg von extremen Niederschlagsereignissen stelle eine zusätzliche Bedrohung für die Infrastruktur und für die Gesellschaft allgemein dar.

Archiv-Artikel
Der Inhalt ist älter als 14 Tage und steht Ihnen daher nur mit MP+-Zugang zur Verfügung