Neuer Ebola-Ausbruch in Guinea - Behörden verfolgen Kontakte

Ebola       -  Ein Team vom Roten Kreuz trägt im Oktober 2014 in Monrovia (Liberia) ein vermutetes Ebolaopfer in einem speziellen Leichensack.
Foto: Ahmed Jallanzo/EPA/dpa | Ein Team vom Roten Kreuz trägt im Oktober 2014 in Monrovia (Liberia) ein vermutetes Ebolaopfer in einem speziellen Leichensack.

Die Behörden im westafrikanischen Guinea versuchen fieberhaft, einen neuen Ausbruch der gefährlichen Ebola-Krankheit einzudämmen. Man nutze die Erfahrungen des Ausbruchs von 2014 sowie der Corona-Pandemie, um die neue Ebola-Epidemie schnell zu bekämpfen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern, sagte Gesundheitsminister Remy Lama. Man habe Gesundheitsmitarbeiter entsandt, um die Kontakte der bestätigten Fälle nachzuverfolgen. Die Behörden von Guinea teilten am Sonntag mit, dass sieben Ebola-Fälle gemeldet wurden und vier Menschen gestorben seien. Betroffen war die Stadt Nzerekore im Südosten des Landes. Die ...

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