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RIENECK: Fünf verdrängte Morde von Rieneck

RIENECK

Fünf verdrängte Morde von Rieneck

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    Erinnerungskultur: Das Kriegerdenkmal in Rieneck mit der vor Jahren angebrachten Tafel für die ehemaligen jüdischen Mitbürger und alle Opfer des Nationalsozialismus.
    Erinnerungskultur: Das Kriegerdenkmal in Rieneck mit der vor Jahren angebrachten Tafel für die ehemaligen jüdischen Mitbürger und alle Opfer des Nationalsozialismus. Foto: Foto: Karl-Heinz Wiesenfelder

    Rieneck ist ein liebenswertes Städtchen. Der 2000-Einwohner-Ort in Main-Spessart klemmt sich an den Berghang oberhalb des Flüsschens Sinn; viele Gässchen, viel Wald drumherum, viel gepflegtes Brauchtum und eine große Geschichte, weithin sichtbar durch die mächtige Burg der namengebenden, im 16. Jahrhundert ausgestorbenen Grafen, heute Bundeszentrum des Verbandes Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder.

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