Mönchsondheim

Corona und Schweinepest: Absatzstau im Schweinestall

Sie machen auf die schwierige Situation der Schweinehalter im Corona-Jahr aufmerksam: die Ferkelerzeuger Margarete und Martin Uhlmann aus Mönchsondheim, Karoline Schramm vom Fachzentrum für Schweinezucht und -haltung in Würzburg, stellvertretender BBV-Kreisobmann Helmut Schmidt, der in Gnötzheim einen Schweinemastbetrieb hat, VlF-Kreisvorsitzender Klaus Niedermeyer aus Neuhof, der ebenfalls Schweine hält, sowie Claus Schmiedel vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kitzingen.
Foto: Daniela Röllinger | Sie machen auf die schwierige Situation der Schweinehalter im Corona-Jahr aufmerksam: die Ferkelerzeuger Margarete und Martin Uhlmann aus Mönchsondheim, Karoline Schramm vom Fachzentrum für Schweinezucht und -haltung in Würzburg, stellvertretender BBV-Kreisobmann Helmut Schmidt, der in Gnötzheim einen Schweinemastbetrieb hat, VlF-Kreisvorsitzender Klaus Niedermeyer aus Neuhof, der ebenfalls Schweine hält, sowie Claus Schmiedel vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kitzingen.

Die eine Kurve geht steil nach unten, die andere steigt kontinuierlich an: Die Kombination aus dem Preisverfall beim Schweinefleisch und dem Stau beim Schlachten aufgrund der Corona-Pandemie ist für Schweinehalter fatal. Für viele steht die Existenz auf dem Spiel. Schweinestau. Die meisten Verbraucher werden bei diesem Wort mit den Schultern zucken. Was soll das sein? Sie machen sich keine Gedanken um die Situation derjenigen, von denen das Fleisch für die Produkte kommt, die sie Tag für Tag verzehren. Als dramatisch hat Bauernpräsident Walter Heidl diese Situation kürzlich bezeichnet. Den Schweinehaltern ...

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