Kitzingen

Kitzinger Export in die Welt: Wie Seiler Flügel zum Schwingen bringt

Der IHK-Ausschuss Kitzingen war zu Gast in der berühmten Flügel- und Klavier-Manufaktur am Rande Kitzingens. Ein Betriebsrundgang gewährte ungeahnte Einblicke
Spannend, wie Flügelsaiten gespannt werden: Der Geschäftsführer des IHK-Ausschusses, Radu Ferendino, und der stellvertretende Vorsitzende, Bernhard Etzelmüller (von links), schauen einem Klavierbauer in der Seiler-Fabrik Kitzingen bei der Arbeit zu.
Foto: Harald Keitel | Spannend, wie Flügelsaiten gespannt werden: Der Geschäftsführer des IHK-Ausschusses, Radu Ferendino, und der stellvertretende Vorsitzende, Bernhard Etzelmüller (von links), schauen einem Klavierbauer in der Seiler-Fabrik Kitzingen bei der Arbeit zu.

Von außen gleichen die Seiler-Fabrikhallen vielen anderen. Zweckmäßiger Industriebau. Kein Pomp, kein Luxus. Doch wer die traditionsreiche Manufaktur für Klavier- und Flügelbau betritt, kann schnell ins Schwärmen kommen. Dort stehen Musikinstrumente erster Güte, die seit 171 Jahren Absatz in der ganzen Welt finden. Kurios: Gerade in Zeiten von Corona steigt die Nachfrage.

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