Kitzingen

Kulturnotiz: Ausstellung über Michael Schneeberger

Margret Löther, 1. Vorsitzende des Fördervereins, in der Schneeberger-Ausstellung.
Foto: Förderverein | Margret Löther, 1. Vorsitzende des Fördervereins, in der Schneeberger-Ausstellung.

In dieser Woche feiert die jüdische Welt mit dem Neujahrsfest Rosh Hashana den Beginn des Jahres 5781 und begeht mit Jom Kippur, dem Versöhnungsfest, einen der höchsten Feiertage, heißt es in einer Pressemitteilung des Fördervereins ehemalige Synagoge Kitzingen. Dass diese Festtagstradition vor nicht einmal 100 Jahren auch in der Stadt Kitzingen und in ganz Unterfranken gepflegt wurde, sei kaum mehr bekannt. Was man heute über das jüdische Leben und die jüdische Kultur in der Stadt und in den Landgemeinden wissen, verdanke man Heimatforschern wie dem 2014 verstorbenen Michael Schneeberger, heißt es weiter. Die Dokumentation über sein Lebenswerk, konzipiert vom Würzburger „Johanna-Stahl-Zentrum für jüdische Geschichte und Kultur in Unterfranken“ zeigt der Förderverein ehemalige Synagoge Kitzingen noch einmal am Wochenende.

In der Alten Synagoge Kitzingen ist noch bis Sonntag, 27. September, täglich von 10 bis 17 Uhr die Ausstellung „Der Spurenfinder. Michael Schneeberger und das jüdische Leben in Bayern“ zu sehen. Das Angebot ist kostenlos.

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