Iphofen

MP+Spritziger, rötlicher, natürlicher: Diese 5 Trends gibt es beim Frankenwein

Der Fränkische Weinbauverband will den Weinbau noch näher an den Vorlieben der Kundinnen und Kunden ausrichten. Warum Nachhaltigkeit und "Slow Wine" dabei eine wichtige Rolle spielen.
Quo vadis Frankenwein? Bei der Mitgliederversammlung des Fränkischen Weinbauverbands in Iphofen (Lkr. Kitzingen) wurde auch viel über Trends beim Weinbau gesprochen.
Foto: Patty Varasano (Archivfoto) | Quo vadis Frankenwein? Bei der Mitgliederversammlung des Fränkischen Weinbauverbands in Iphofen (Lkr. Kitzingen) wurde auch viel über Trends beim Weinbau gesprochen.

Die Corona-Pandemie hat auch die fränkischen Winzerinnen und Winzer schwer getroffen: Fast 600 Millionen Euro Wertschöpfung seien dem fränkischen Weinbau dadurch verloren gegangen, bilanzierte Hermann Kolesch vom Arbeitskreis "Franken - Wein.Schöner.Land" bei der Mitgliederversammlung des Fränkischen Weinbauverbandes in Iphofen (Lkr. Kitzingen). Und jetzt würden auch noch sämtliche Materialen wie Flaschen, Kartonagen oder Verschlüsse deutlich teurer, berichtete Wendelin Grass, der den verbandsinternen Arbeitskreis "Markt" leitet. Doch die Winzerinnen und Winzer würden dennoch optimistisch in die Zukunft ...

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