Lohr

Glosse: Main-Spessarts größte Irrtümer

Irren ist menschlich, sagt der Volksmund. Und der hat ja bekanntlich immer recht, wenn ich mich nicht irre. So widme ich mich heute den größten Irrtümern in Main-Spessart.
Diente als Zuflucht für den Wasserwart der Schweinfurter Trinkwasserbrunnen: der Einmannbunker in den Wehranlagen.
Foto: Uwe Eichler | Diente als Zuflucht für den Wasserwart der Schweinfurter Trinkwasserbrunnen: der Einmannbunker in den Wehranlagen.

Im Spessart hat sich schon mancher verirrt. Der Irrtum an sich aber ist hierzulande weitaus häufiger, als herumirrende Wanderer. Schau'n wir uns mal einige der größten Irrtümer in Main-Spessart an. Das Denkmal in DauerquarantäneNummer eins: Politiker glauben, sie müssen sich ein Denkmal setzen. Ein Abgeordneter aus dem Nachbarlandkreis hat sich dafür vor Jahren ein Gehöft im Hafenlohrtal ausgeguckt: Kurz vor seinem Abgang zauberte er mit dem Eichenzentrum eine brillante Idee aus dem Zylinder – im letzten Winkel seines Wahlkreises, nur 200 Meter vor unserer Nase.

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