Karlstadt

Hohe Werte waren bedroht

Scharfer Blick aufs Messer: Klammern halten den gedämpften und längs in Viertel geschnittenen Stamm. Gleich bewegt er sich schnell auf und ab, während er dem Messer rechts immer näher kommt. Dann werden 0,5 bis 0,7 Millimeter dünne Furnierblätter gemessert.
Foto: Karlheinz Haase | Scharfer Blick aufs Messer: Klammern halten den gedämpften und längs in Viertel geschnittenen Stamm. Gleich bewegt er sich schnell auf und ab, während er dem Messer rechts immer näher kommt. Dann werden 0,5 bis 0,7 Millimeter dünne Furnierblätter gemessert.

Als es darum ging, dass sich der IHK-Gremialausschuss zu einer Sitzung im Karlstadter Furnierwerk Kohl treffen sollte, hatten manche Teilnehmer Bedenken, ob das möglich sein würde. Denn wenige Tage zuvor war wegen Explosionsgefahr der Bereich um das Furnierwerk gesperrt und evakuiert worden. Sogar die Bahnlinie, die B 27 und die Schifffahrt auf dem Main waren betroffen. Doch die Gefahr ist längst gebannt. Der Vorfall ereignete sich an einem Freitagabend. Und die Produktion im Werk konnte schon am Dienstagnachmittag ordnungsgemäß wieder anlaufen.

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