Mühlbach

Zementproduktion in Karlstadt: Anfangs viele kleine Werke

Martina Amkreutz-Götz zeigt im Jahrbuch auf, wie viele Unternehmer sich im 19. Jahrhundert in der Branche versuchten – und wieder aufgaben.
So sah es 1905 in Karlstadt, Mühlbach und Laudenbach aus. Das Zementwerk Schwenk auf Karlstadter Seite hat schon beträchtliche Ausmaße, während die Werke auf der Mühlbacher Seite nicht mehr produzieren. Zu erkennen sind die Seilbahn und die Verlademöglichkeit am Main.
Foto: Archiv Schwenk | So sah es 1905 in Karlstadt, Mühlbach und Laudenbach aus. Das Zementwerk Schwenk auf Karlstadter Seite hat schon beträchtliche Ausmaße, während die Werke auf der Mühlbacher Seite nicht mehr produzieren. Zu erkennen sind die Seilbahn und die Verlademöglichkeit am Main.

Das Zementwerk Schwenk dominiert heute Karlstadt. Aus diesem Blickwinkel ist es kaum vorstellbar, dass es vor 1900 eine ganze Reihe kleiner "Zementwerke" auf der linken Mainseite bei Mühlbach und Laudenbach gab. Sie wurden in kürzester Zeit aus dem Boden gestampft und oft ebenso schnell wieder verkauft, vergrößert oder stillgelegt. Das geht aus einem Beitrag von Martina Amkreutz-Götz im Jahrbuch zur Karlstadter Geschichte hervor.Jüngst hielt sie über das Thema und über die neueren Entwicklungen im Steinbruch der Firma Schwenk Vorträge in der Mühlbacher "Multifunktionshalle".

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