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SENNFELD: 60 Jahre Dienst mit der Posaune

SENNFELD

60 Jahre Dienst mit der Posaune

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    (ng)   Für 60 Jahre Bläserdienst wurde Heinz Fischer (Dritter von links), für 45 Jahre Emil Heinemann (links) von Pfarrer Stefan Stauch, Obmann Wolfgang Röder und Dirigent Christian Heinemann (von rechts) geehrt. Stauch nannte die beiden „Säulen der Kirchengemeinde“. Heinemanns Vater Herrmann hat früher die Posaunenchöre Sennfeld und Schweinfurt geleitet. So war es selbstverständlich gewesen, dass auch der Sohn ein Blechblasinstrument erlernte. Weil ein Flügelhornist  gebraucht wurde, fiel die Wahl auf dieses Instrument. Als er es einigermaßen beherrschte, musste er Tenorhorn lernen, weil dort ein Bläser zu ersetzen war. Nach Anfängerjahren in  Schweinfurt wurde der Sennfelder Chor auf Posaunen und Trompeten umgestellt und Heinemann lernte. Er ist dankbar, dass er drei Instrumente erlernen durfte. Als Höhepunkte nannten Fischer und Heinemann die Teilnahme an einem Konzert mit dem Windsbacher Knabenchor in Bad Kissingen, ein Jahreskonzert bei Fürst Albrecht von Castell sowie die Bundesausscheidung für Laienorchester in Berlin, bei dem der Sennfelder Posaunenchor den zweiten Platz belegte.
    (ng) Für 60 Jahre Bläserdienst wurde Heinz Fischer (Dritter von links), für 45 Jahre Emil Heinemann (links) von Pfarrer Stefan Stauch, Obmann Wolfgang Röder und Dirigent Christian Heinemann (von rechts) geehrt. Stauch nannte die beiden „Säulen der Kirchengemeinde“. Heinemanns Vater Herrmann hat früher die Posaunenchöre Sennfeld und Schweinfurt geleitet. So war es selbstverständlich gewesen, dass auch der Sohn ein Blechblasinstrument erlernte. Weil ein Flügelhornist gebraucht wurde, fiel die Wahl auf dieses Instrument. Als er es einigermaßen beherrschte, musste er Tenorhorn lernen, weil dort ein Bläser zu ersetzen war. Nach Anfängerjahren in Schweinfurt wurde der Sennfelder Chor auf Posaunen und Trompeten umgestellt und Heinemann lernte. Er ist dankbar, dass er drei Instrumente erlernen durfte. Als Höhepunkte nannten Fischer und Heinemann die Teilnahme an einem Konzert mit dem Windsbacher Knabenchor in Bad Kissingen, ein Jahreskonzert bei Fürst Albrecht von Castell sowie die Bundesausscheidung für Laienorchester in Berlin, bei dem der Sennfelder Posaunenchor den zweiten Platz belegte. Foto: Foto: Klemens Vogel

    Für 60 Jahre Bläserdienst wurde Heinz Fischer (Dritter von links), für 45 Jahre Emil Heinemann (links) von Pfarrer Stefan Stauch, Obmann Wolfgang Röder und Dirigent Christian Heinemann (von rechts) geehrt. Stauch nannte die beiden „Säulen der Kirchengemeinde“.

    Heinemanns Vater Herrmann hat früher die Posaunenchöre Sennfeld und Schweinfurt geleitet. So war es selbstverständlich gewesen, dass auch der Sohn ein Blechblasinstrument erlernte. Weil ein Flügelhornist gebraucht wurde, fiel die Wahl auf dieses Instrument. Als er es einigermaßen beherrschte, musste er Tenorhorn lernen, weil dort ein Bläser zu ersetzen war. Nach Anfängerjahren in Schweinfurt wurde der Sennfelder Chor auf Posaunen und Trompeten umgestellt und Heinemann wechselte zur Posaune. Heute ist er dankbar, dass er drei Instrumente erlernen durfte.

    Als Höhepunkte nannten Fischer und Heinemann die Teilnahme an einem Konzert mit dem Windsbacher Knabenchor in Bad Kissingen, ein Jahreskonzert bei Fürst Albrecht von Castell sowie die Bundesausscheidung für Laienorchester in Berlin, bei dem der Sennfelder Posaunenchor den zweiten Platz belegte.

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