Schweinfurt

AKW-Bauschutt: Mahnwache gegen Deponierung im Kreis

Neben dem Anti-Atom-Bündnis lehnt auch die Bürgeraktion Müll und Umwelt AKW-Abfall auf der Rothmühle ab. Sie macht auch einen Vorschlag, um mehr Transparenz herzustellen.
Mit einer Mahnwache demonstrierten Atomkraftkritiker am Montag gegen die Ablagerung von Müll aus dem AKW Grafenrheinfeld auf der Kreisdeponie Rothmühle. In der Mitte Hauptrednerin Babs Günther.
Foto: Edo Günther (BUND) | Mit einer Mahnwache demonstrierten Atomkraftkritiker am Montag gegen die Ablagerung von Müll aus dem AKW Grafenrheinfeld auf der Kreisdeponie Rothmühle. In der Mitte Hauptrednerin Babs Günther.

Die Diskussion um die Deponierung von freigegebenem Bauschutt aus dem AKW Grafenrheinfeld auf der Kreismülldeponie Rothmühle geht weiter. Am Montag wandten sich laut Veranstalter etwa 75 Demonstranten bei einer Mahnwache auf dem Schillerplatz in Schweinfurt gegen das Vorhaben, das in erster Linie vom Aktions-Bündnis gegen Atomkraft (SWAB) kritisiert wird. Inzwischen hat sich dem auch die Bürgeraktion Müll und Umwelt inhaltlich angeschlossen."Radioaktivität bleibt Radioaktivität"Der Streit um die Ablagerung hat sich an der Entscheidung des Umweltausschusses des Kreistags am 30.

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