Schweinfurt

Die Lehre kommt aus dem Netz, die Praxis aus dem Labor

Seit 20. April läuft an der Fachhochschule das digitale Studium. Professor Dr. Markus Zink hat bislang eine große Disziplin und einen reibungslosen Ablauf notiert.
Vorbereitung im Hochspannungslabor. Pro Versuch gibt es nur vier Stühle für vier Studenten.
Foto: Gerd Landgraf | Vorbereitung im Hochspannungslabor. Pro Versuch gibt es nur vier Stühle für vier Studenten.

Auf die Frage nach den Nachteilen des digitalen Studiums während der Corona-Krise sagt Professor Dr. Markus Zink aus dem Bereich Hochspannung der Fakultät Elektrotechnik an der Hochschule für angewandte Wissenschaft in Schweinfurt: "Es gibt wenige." Weil die Praktika jedoch ganz wesentlich zur Ingenieurausbildung gehören, sind seine Studenten nicht gänzlich von der Präsenzpflicht befreit. Die Vorlesungen finden komplett digital statt.  Die Corona-Krise hat den Alltag an der Fachhochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS) auf den Kopf gestellt.

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