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SCHONUNGEN: Erster Spatenstich: Labor braucht mehr Platz

SCHONUNGEN

Erster Spatenstich: Labor braucht mehr Platz

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    Der erste Spatenstich für den Neubau des Labors Graser erfolgte im Gewerbegebiet Schonungen Süd. Im Bild (von links) Bauleiter Cornelius Kremer, Carl-Heinrich Graser, Lilian Graser, Stefanie Riedel, Projektleiter Frank Falkenmayer, Bürgermeister Stefan Rottmann, Architekt Lothar Meißner, Barbara Graser sowie die Architekten Thomas Huttner und Sven Franke.
    Der erste Spatenstich für den Neubau des Labors Graser erfolgte im Gewerbegebiet Schonungen Süd. Im Bild (von links) Bauleiter Cornelius Kremer, Carl-Heinrich Graser, Lilian Graser, Stefanie Riedel, Projektleiter Frank Falkenmayer, Bürgermeister Stefan Rottmann, Architekt Lothar Meißner, Barbara Graser sowie die Architekten Thomas Huttner und Sven Franke. Foto: Foto: Steger-Frühwacht

    Als Barbara Graser 1994 auf 1800 Quadratmetern das Chemische Labor in Schonungen bezog, glaubte sie, diese Räumlichkeiten seien ausreichend. Inzwischen hat das Unternehmen 50 Beschäftigte und braucht mehr Platz. Deshalb erfolgte jetzt der Spatenstich für einen Neubau im Gewerbegebiet Schonungen Süd, nur einen Steinwurf vom ehemaligen Laborgebäude im Goldellern entfernt.

    Das neue Gebäude steht auf einer Grundfläche von 1600 Quadratmetern. Das Erdgeschoss ist für die Anlieferung des zu untersuchenden Materials vorgesehen, im Zwischengeschoß sind die Technikräume untergebracht und im ersten Stock die Büro- und Mitarbeiterräume.

    Das staatlich anerkannte Labor bietet Untersuchungen für Trinkwasser, Boden und Altlasten, Gebäudeschadstoffe, Raumluftuntersuchung sowie Spezialanalytik. Im Bild (von links) Bauleiter Cornelius Kremer, Carl-Heinrich Graser, Lilian Graser, Stefanie Riedel, Projektleiter Frank Falkenmayer, Bürgermeister Stefan Rottmann, Architekt Lothar Meißner, Barbara Graser sowie die Architekten Thomas Huttner und Sven Franke.

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