Poppenhausen

Honky Tonk im Dorf auf 2022 verschoben

Mit diesem Logo will "Honky Tonk goes Dorf" für das Musikfestival werben. Poppenhausen hat nun die Veranstaltung ins nächste Jahr verlegt.
Foto: Gemeinde Poppenhausen | Mit diesem Logo will "Honky Tonk goes Dorf" für das Musikfestival werben. Poppenhausen hat nun die Veranstaltung ins nächste Jahr verlegt.

Mit "Honky Tonk goes Dorf" möchte Poppenhausen das 50-jährige Bestehen der (Groß-)Gemeinde feiern. Seit Juli 1971 zählen sechs Dörfer zur Gemeinde Poppenhausen. Wegen der Pandemie und den daraus resultierenden Unwägbarkeiten haben sich Poppenhausen, die ausführende Agentur L19, die Vereine und die Sponsoren auf eine Verlegung ins nächste Jahr verständigt.

Geplant war das Honky Tonk im Dorf für den 3. Juli auf vielen Bühnen in Poppenhausen. Ralf Hofmann (Agentur L19) zeichnet für die Organisation verantwortlich. Er – und sein Geschäftspartner Dominik Brähler – gelten als Erfinder der "HonkyTonks" in Deutschland und den Nachbarländern.

Seit Monaten hatte sich der Lenkungsauschuss Gedanken über die Durchführung gemacht. Als Varianten wurde ein Festival mit strengen Auflagen, ein beinahe normales Fest – nach einer erfolgreichen Durchimpfung der Bürger – und eine digitale Variante als Alternativen diskutiert. Wie in vielen andern Fällen auch war die Verlegung ins folgende Jahr die in den Augen der Verantwortlichen beste Lösung.

Bereits im Oktober vergangenen Jahres sei man sich im Klaren gewesen, dass eine Durchführung der Jubiläumsveranstaltung im Sommer 2021 auf wackeligen Füßen stehe. Das für den Herbst geplante Treffen mit den Vereinen aus allen Ortsteilen konnte nicht durchgeführt werden, in Onlinerunden hatten die Vertreter der Vereine der Verlegung zugestimmt

Zusätzliche "Light-Version"?

Der Festakt "50 Jahre Gemeinde Poppenhausen" am 1. Juli – Stand heute – wird aber  stattfinden. Bürgermeister Ludwig Nätscher glaubt, dass man diese Feierstunde im Sommer durchführen kann und verweist auf die Erfahrungen mit Covid-19 und auf den Sommer 2020. Vielleicht könne man – eine verbesserte Situation vorausgesetzt – eine Art Vorveranstaltung des Honky Tonk organisieren. Nätscher zeigte  sich sicher, dass die Menschen danach lechzen, wieder zusammen zu kommen, sich zu begegnen und auch wieder gemeinsam zu feiern. Deshalb kann er sich ein "Honky Tonk light" in diesem Jahr vorstellen.

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