Schweinfurt

Moderne Zuggarnituren müssen sein

Zwei Gutachten sehen Potenzial und Chancen für eine Wiederbelebung der Steigerwaldbahn. Zu diesem Thema hatte das Landratsamt zu einer großen Konferenz eingeladen.
Befürworter und Gegner einer Reaktivierung der Steigerwaldbahn bei der großen Konferenz im Landratsamt Schweinfurt. Im Bild (vorne von links) Simon Suffa  und Jürgen Bode (beide IHK), Lülsfelds Bürgermeister Wolfgang Anger, Schweinfurts Oberbürgermeister Sebastian Remelé, Grettstadts Bürgermeister Ewald Vögler, Gerolzhofens Stadtoberhaupt Thorsten Wozniak und Friedel Heckenlauer, Kreisvorsitzender des Bayerischen Gemeindetags.
Foto: Josef Lamber | Befürworter und Gegner einer Reaktivierung der Steigerwaldbahn bei der großen Konferenz im Landratsamt Schweinfurt. Im Bild (vorne von links) Simon Suffa  und Jürgen Bode (beide IHK), Lülsfelds Bürgermeister Wolfgang Anger, Schweinfurts Oberbürgermeister Sebastian Remelé, Grettstadts Bürgermeister Ewald Vögler, Gerolzhofens Stadtoberhaupt Thorsten Wozniak und Friedel Heckenlauer, Kreisvorsitzender des Bayerischen Gemeindetags.

Das Format war unerprobt, kam aber an. Im außerparlamentarischen Rahmen trafen sich im Landratsamt Schweinfurt praktisch alle gesellschaftlichen Akteure, Befürworter und Gegner einer Reaktivierung der Steigerwaldbahn, um sich Expertisen anzuhören und anschließend sehr sachlich und fair ihre Argumente auszutauschen. Obwohl es dabei – zumindest für Themen-Insider – nicht viel Neues gab, vergingen die angesetzten fünf Stunden der Steigerwaldbahn-Konferenz in Windeseile.

Archiv-Artikel
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