Schweinfurt

Schlaganfall-Risiko durch Vorhofflimmern

Herzenssache: Vier Schweinfurter Kardiologen sprachen beim Arzt-Patienten-Seminar über Vorhofflimmern und die Gerinnungshemmung
Den Herzrhythmus kann man heute auch schon per Smartphone messen. Die häufigste Herzrhythmusstörung ist das Vorhofflimmern. Knapp zwei Millionen Bundesbürger leiden darunter.
Foto: Preventicus GmbH | Den Herzrhythmus kann man heute auch schon per Smartphone messen. Die häufigste Herzrhythmusstörung ist das Vorhofflimmern. Knapp zwei Millionen Bundesbürger leiden darunter.

Als Novum für Schweinfurt bezeichnete Prof. Dr. Karl Mischke, Chefarzt der Medizinischen Klinik I im Leopoldina, den Auftritt von gleich vier Kardiologen bei dem Arzt-Patienten-Seminar "Vorhofflimmern und Gerinnungshemmung"."Sie sollen gesundheitlich gut versorgt werden", wandte sich Mischke bei seiner Begrüßung an die mehr als 300 Zuhörer im Evangelischen Gemeindehaus, "deshalb diese enge Zusammenarbeit mit meinen Kollegen". Neben ihm auf dem Podium die Kardiologen Jochen Genzel (MVZ Leopoldina), Dr.

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