Schweinfurt: Abzug der US-Armee wirft viele Fragen auf

Die US-Armee wird in zwei bis drei Jahren Schweinfurt und sein Umland nach fast 70-jähriger Präsenz verlassen haben. Nun stellt sich die Frage: Was passiert mit den acht Liegenschaften?
Die Conn-Kaserne mit Flugplatz (im Vordergrund): Sie ist mit 203 Hektar die größte dicht bebaute Liegenschaft der US-Armee aus Landkreisgelände bei Geldersheim. Für Landrat Harald Leitherer ist das Areal eine große Herausforderung nach dem beschlossenen Abzug der US-Armee, es biete aber auch Chancen für Industrieansiedlungen.
Foto: Stadt Schweinfurt | Die Conn-Kaserne mit Flugplatz (im Vordergrund): Sie ist mit 203 Hektar die größte dicht bebaute Liegenschaft der US-Armee aus Landkreisgelände bei Geldersheim. Für Landrat Harald Leitherer ist das Areal eine große Herausforderung nach dem beschlossenen Abzug der US-Armee, es biete aber auch Chancen für Industrieansiedlungen.

Wenn die Amerikaner weg sind, werden acht Liegenschaften verwaist sein mit Flächen zwischen acht Hektar (Yorktown Village im Stadtgebiet) und 2534 Hektar (Brönnhof im Landkreis) – und noch weiß niemand genau, wie sie dann genutzt werden könnten. Die flächenmäßig größten Areale liegen im Landkreis Schweinfurt: die „Training Area Pfändhausen/Maßbach“ (Brönnhof) nördlich von Schweinfurt mit über zweieinhalbtausend Hektar und 104 Gebäuden drauf, und die Conn-Kaserne bei Geldersheim, 203 Hektar groß, mit 260 Gebäuden bebaut, Flugplatz, Lager- und Wartungshallen, Einkaufszentrum sowie einer ...

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