Schweinfurt

Schweinfurter: Gibt es einen Schutz vor dem  plötzlichen Herztod?

Vier Schweinfurter Kardiologen haben über  ein Thema informiert, das viele bewegt: „Gefährliche Herzrhythmusstörungen – Schutz vor plötzlichem Herztod“.
Aufklärungsarbeit wollte eine Veranstaltung mit Schweinfurter Kardiologen leisten. Das Thema: Gefährliche Herzrhythmusstörungen und der plötzliche Herztod. Im Bild Dr. Marc-Alexander Katz.
Foto: Martina Müller | Aufklärungsarbeit wollte eine Veranstaltung mit Schweinfurter Kardiologen leisten. Das Thema: Gefährliche Herzrhythmusstörungen und der plötzliche Herztod. Im Bild Dr. Marc-Alexander Katz.

"Der plötzliche Herztod ist kein schicksalhaftes Ereignis", behauptet die Deutsche Herzstiftung in ihrer diesjährigen Informations-Kampagne zum Thema "Bedrohliche Herzrhythmusstörungen – Wie schütze ich mich vor dem plötzlichen Herztod?". Daran sterben in Deutschland jährlich mehr als 65 000 Menschen. In Schweinfurt hatte Prof. Karl Mischke, Chefarzt der Medizinischen Klinik I im Leopoldina, zu diesem Thema eine Aufklärungs-Veranstaltung initiiert. Als weitere Referenten konnte er dafür die drei Schweinfurter Kardiologen Dr. Diana Filko (MVZ Leopoldina) sowie Dr. Maria Moritz und Dr.

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